Landeskoordination Rehabilitation und Teilhabe - Kinder und Jugendliche in Berlin

Kinder mit Behinderungen oder Auffälligkeiten in der Entwicklung und ihre Eltern brauchen möglichst früh eine umfassende und spezialisierte Unterstützung. 
16 Kinder und Jugendambulanzen / Sozialpädiatrische Zentren (KJA/SPZ) mit interdisziplinären Teams unter fachärztlicher Leitung erbringen die Frühförderung in Berlin.  Sie halten medizinische, therapeutische, psychologische, sozial- und heilpädagogische Hilfsangebote für die  Kinder und ihre Familien wohnortnah bereit. Alltag in der KJA/SPZ unser Film auf Youtube->

Die KJA/SPZ in Ihrem Bezirk finden Sie hier: Adressen der KJA/SPZ

Welches KJA/SPZ  gehört zu welchem Träger? Klicken Sie auf das Logo der Organisation.

Die KJA/SPZ sind mehrheitlich nach QEP bzw. ISO 9000 zertifiziert oder tragen das SPZ-Qualitätssiegel der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin eV.  (DGSPJ)

Neuigkeiten & Empfehlungen:

KJA/SPZ Frühförderung und Sozialpädiatrie
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Kinder- und Jugendambulanzen/SPZ Frühförderung und Sozialpädiatrie in Berlin. Wo sind die Standorte in ihrem Bezirk? Wer sind die Träger der Kinder- und Jugendambulanzen?

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KJA/SPZ so funktioniert Frühförderung - Der Film
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Kinder und ihre Eltern in der Kinder- und Jugendambulanz.  Interviews mit den Eltern und Ärztinnen: was ist eine Kinder- und Jugendambulanz?  Therapeut:innen und Kinder zeigen: wie läuft die Therapie ab. Das Kind in der Therapie ist aktiv und nimmt teil. Wofür ist welche Therapie gut?

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Alkoholkonsum in der Schwangerschaft
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14.000 Kinder jährlich mit vermeidbarer Behinderung geboren - Alkoholkonsum in der Schwangerschaft schadet - ein Leben lang - unsere Pressemitteilung zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 09. September 2025

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Mediennutzung im frühen Kindesalter
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20.10.2025 Mediennutzung im frühen Kindesalter – Chancen erkennen, Verantwortung übernehmen- Stellungnahme der Landeskoordination Rehabilitation und Teilhabe - Kinder und Jugendliche: Förderung frühkindlicher Medienkompetenz beginnt bei den Eltern. Präventive Arbeit muss Familien stärken.

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